“Hinterm Stall die Blumen”: Interview mit Britta Freith

Britta Freith hat vor einer Weile ein Gartenbuch geschrieben, das ich nun endlich, endlich auch gelesen habe. Mal abgesehen davon, dass es sehr hübsch ist, macht die Lektüre auch Spaß. Und ganz nebenbei bildet man sich automatisch weiter. Wenn Ihr dieses Buch auch bewundern möchtet, kommentiert mir hier bis zum 22.12.2015 um 23:59 Uhr rein, warum. Britta stellt ein Exemplar zur Verlosung bereit. Rechtsweg oder Bargeld nicht und so.

Auflösung 23.12.2015: Michaela hat gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Weiterlesen

Zärtliche Ziehung der glücklichen Gewinnerin

Die aufregende Auslosung steht an! Das fulminante Finale! Das begeisternde Buch wird verlost.

Zettel mit Namen

Teilnehmerinnenloszettel

Lose in Mütze

Teilnehmerinnenloszettel in Losmütze

Kleine, klebrige Kinderfinger nähern sich der magischen Mütze.

Kinderhand, die in Mütze greift

Kinderfinger in Losmütze

Und gewonnen hat:

Kinderhände mit Los

Kinderfinger falten Loszettel auf

Martinazettel

Martina Bloch!

Herzlichen Glückwunsch! Wir benachrichtigen Dich auch gleich noch per E-Mail.

“Hamburg abseits der Pfade”: Interview mit Cordula Natusch

Cordula Natusch: Hamburg abseits der Pfade. Braumüller Verlag, 978-3-99100-155-3

Meine Freundin Cordula hat ein Buch geschrieben. Einen Reiseführer. Über Hamburg. Gähn!, denkt der ein oder andere, Hamburg kennen wir inzwischen doch ganz gut, was soll es da noch geben, überhaupt, PFADE, und die soll man dann AUCH NOCH verlassen, das kann ja nur im Matschchaos enden.

Ja, denkste.

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Nostalgiebetten – Bett 3a

Ich weiß nicht, wie oft ich bei ihr übernachtet habe. Meine beste Freundin war eine Klasse über mir, wir kannten uns aus dem Kindergarten, hatten uns in der Grundschule kurzzeitig aus den Augen verloren und fanden uns dann beim Schwimmen wieder, als wir gewisse gemeinsame Nicht-Begabungen feststellten, was die hohe Schwimmkunst angeht – den eleganten Sprung vom Drei-Meter-Brett, nämlich. Weiterlesen

“Eine Art Paradies”: Interview mit Ralph Dohrmann

Heute sprechen wir mal über Entschleunigung. Ralph Dohrmann ist auf dem Gebiet Experte, wenn mich nicht alles täuscht. Zur Blogtour vor einem guten Monat hätte das Interview mit ihm erscheinen sollen, jetzt ist es da. Hurra, hurra! Allerdings noch ohne die zusätzlich von Euch gestellten Fragen. Gemach, Leute, wir haben Zeit. Eins nach dem anderen.

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Nostalgiebetten – Bett 1

Ich habe ein Exemplar von „Mein Leben in Häusern“ bekommen und es fürs Buch-Magazin rezensiert (erscheint im November). Ich stehe auf Nostalgie, sie darf ruhig triefen und mich zum Weinen bringen. Margaret Forster hat mich nicht be- oder gerührt, das fand ich schade, denn das Buch ist an sich wirklich schön. Vielleicht liegt es aber auch an mir und ich bin einfach besonders emotional, was die Bleiben meiner Vergangenheit angeht.

Buch im Bett

“Mein Leben in Häusern” von Margaret Forster

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Fluchthände

Nein, dies wird kein Bericht über meine Hände, nicht primär. Meinen Händen geht es noch immer gut.

Ich war im Zug, München-Hamburg.  Naja, erst war ich im Zug nach Berlin, ich war wohl mental nicht richtig anwesend, also von Pasing zurück zum Hauptbahnhof und nur wegen der sensationellen Minute Verspätung des Hamburgzugs habe ich es doch noch geschafft, den Heimatexpress zu erwischen. Im Zug war ich weiterhin geistig in anderen Sphären, korrigierte aber immerhin Rätsel und schlief vor mich hin. Irgendwo mitten in Deutschland setzte sich jemand neben mich. So weit, so uninteressant.

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Flucht – vor 70 Jahren und heute

Dieses Blog ist entstanden, weil ich eine Motivation brauchte, die vielen, vielen Briefe aus dem Nachlass meiner Großmutter lesbar zu machen. Die eindrücklichsten dieser Briefe handeln von der Flucht. Eine Flucht über lächerliche 147 km, die trotzdem fast zwei Monate dauerte und ein Menschenleben kostete. Gestern vor 70 Jahren erhielt meine Großmutter nach Monaten der Ungewissheit ein Lebenszeichen von ihrem Mann Friedrich. Es sollte noch bis zum 17.9. dauern, bis sie ihm einen Antwortbrief schreiben würde.

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